Lizenzmodelle bei Microsoft
Für Unternehmen mit einer Größe von einem bis zu 1000 Clients
bietet Microsoft folgende Lizenzmodelle an:
Kauf oder Leasing der Lizenzen (OPEN License 6.1)
Ratenkauf der Lizenzen (Multi Year OPEN 6.0)
Miete der Lizenzen (OPEN Subscription License 6.1)
Zusammenfassung / Übersicht über die Lizenzprogramme
Ich interessiere mich für ein Lizenzprogramm.
Bitte erstellen Sie mir ein Angebot.
Und was ist jetzt mit den Lizenzmodellen Select License, Enterprise Agreement
und Enterprise Agreement Subscription?
Diese Lizenzmodelle sind für Unternehmen ab 250 PCs.
Weitere Informationen erhalten Sie im Beratungsgespräch bei unseren Licensing
Specialists: Tel: +49 (0) 7361 931313
Begriffserklärungen
Standardisierung
Eine Standardisierung bedeutet, dass alle vorhandenen PC's in Ihrem Unternehmen
in den Vertrag einbezogen werden müssen. Eine Lizenzierung von Teilen der
IT-Landschaft ist nicht möglich. Hierdurch wird eine einheitliche
Software-Umgebung auf allen Desktop-PC's erreicht. Ausnahmen sind natürlich
Server und PC's mit speziellen Aufgaben (z.B. CAD, ERP) oder Systeme, auf denen
ein embedded Betriebssystem läuft
Hierbei handelt es sich um das Recht, während der Vertragslaufzeit ständig die
aktuellste, verfügbare Version der Software einzusetzen. Wird kein Software -
Assurance erworben, besteht infolge des Wegfalls der Update-Angebote in den
Lizenzprogrammen später keine Updatemöglichkeit auf eine Nachfolgeversion. Ist
eine Nachfolgeversion verfügbar und soll diese eingesetzt werden, muss eine
neue Voll-Lizenz erworben werden.
Seit 1. September 2003 erhalten Sie erweiterte Leistungen zu Software
Assurance. Mehr Informationen finden Sie auf folgender Seite: Software
Assurance
System Builder (SB)
System Builder Versionen (ehemals DSP) haben im Gegensatz zu Vollversionen keine
Handbücher u. ä. im Lieferumfang und es gibt keinen Support
von Microsoft. Es gibt kein Downgraderecht (Ausnahme: Windows
XP Professional). Man kann mit einer SB-Version keine Upgrade-Installation
durchführen. Ebenso ist keine Netzwerkinstallation möglich. Es
besteht kein Re-Imaging Recht. Außerdem muss jede einzelne
Lizenz aktiviert werden.
System Builder Versionen sind von Microsoft für autorisierte
Distributionspartner und den seriösen Fachhandel gedacht, die diese auf ihren
PC Systemen vorinstalieren. Seit dem 1. September 2000 können aber auch
Endkunden solche System-Builder Versionen erwerben.
Client Access License (CAL)
Die Client-Zugriffslizenz erlaubt, von einem Arbeitsplatz oder Endgerät auf den
Server zuzugreifen und seine Dienste zu nutzen. Eine Client-Zugriffslilzenz ist
unabhängig davon erforderlich, ob die zur Server-Software angebotene Client
Software oder irgendeine andere Software dazu verwendet wird.
Eine CAL ist also keine Software. Sie erhalten keine CD oder Diskette.
Upgradefähiges Betriebssystem
In allen Volumenlizezprogrammen wird Windows XP Professional ausschließlich als
Upgrade angeboten. Das bedeutet, dass auf den PCs bereits ein
Betriebssystem aus der folgenden Liste installiert sein muss:
in den Lizenzprogrammen (OPEN, MYO, OSL, Select, EA, EA Subscription):
-
Windows 2000 Professional
-
Windows NT Workstation 4.0, 3,51
-
Windows XP Home Edition
-
Windows 3.x, 95, 98, ME
-
WfW 3.x
-
MS-DOS
-
OS/2
-
Macintosh
-
UNIX: SCO (Xenix, UnixWare), Hewlett-Packard (HP-UX), IBM (AIX, 4680/90),
Digital (Ultrix, OSF/1, Digital UNIX), SGI (IRIX)
als Paketprodukt (FPP)
-
Windows 2000 Professional
-
Windows NT Workstation 4.0
-
Windows XP Home Edition
-
Windows Millenium Edition
-
Windows 98